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GRÜNE für zügigen Ausbau des dritten und vierten Gleises zwischen Friedberg und Frankfurt-West | Drupal

GRÜNE für zügigen Ausbau des dritten und vierten Gleises zwischen Friedberg und Frankfurt-West

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In der letzten Sitzung der Verbandsversammlung des Zweckverbands Oberhessischer Versorgungsbetriebe (ZOV) hatte die Fraktion der GRÜNEN beantragt, intensiver für das Projekt des viergleisigem Ausbaus der Main-Weser-Bahn zwischen Friedberg und Frankfurt-West zu werben. Die Verbandsversammlung entschied sich daraufhin für die Einberufung eines Runden Tisches, zu dem alle Befürworter des Vorhabens zusammen kommen sollten. Der Termin sollte dieser Tage stattfinden, wurde aber kurzfristig auf die Zeit nach der Kommunalwahl vertagt. Die Wetterauer GRÜNEN nehmen das zum Anlass, die aus ihrer Sicht wichtigsten Argumente für den Ausbau zusammen zu fassen

"Aus grüner Sicht ist es schmerzlich zu sehen, wie mit dem Bau der Ortsumgehung Wöllstadt und der Nordumgehung Groß-Karben die letztlich klimaschädlichen Verkehrswege wachsen, während die umweltfreundliche Alternative nicht voran kommt", beklagt Michael Rückl, der GRÜNEN-Fraktionsvorsitzende im Kreistag. "Dabei ist der Ausbau der Bahn unabdingbar, um die vom Kraftfahrzeugverkehr verursachten Umwelt- und Klimaprobleme einzudämmen."

"Die Strecke ist mit elf Zügen pro Stunde in der Hauptverkehrszeit eindeutig überlastet", ergänzt Rainer Knak aus Karben, Vorstandssprecher der Wetterauer GRÜNEN. "Die langsamen S-Bahnen mit ihren vielen Halten bremsen den Regional- und Fernverkehr aus. Bei Verspätungen bringen sich die schnellen Züge und S-Bahn gegenseitig aus dem Takt. Die Folge sind Unpünktlichkeit und verpasste Anschlüsse in den Knotenbahnhöfen. Die Entkopplung der Verkehre durch vier Gleise ist die einzige Möglichkeit, die Einhaltung der Fahrpläne deutlich zu verbessern und die Möglichkeiten der Fahrplangestaltung zu erweitern. Heute prägen Überholungen in Bad Vilbel und Frankfurter Berg mit erheblichen Standzeiten und Fahrzeitverlusten das Bild. Wer einen für die Wetterau attraktiven 15-Minuten-S-Bahn-Takt bis nach Friedberg will, kommt am viergleisigen Ausbau nicht vorbei."

"Die Wetterau ist Wachstumsregion wie die steigenden Einwohnerzahlen zeigen", hebt Rückl hervor. "Zugleich steigen die Fahrgastzahlen zwischen Frankfurt und der Region Mittelhessen von Jahr zu Jahr. Mit einer ausgebauten Gleisinfrastruktur lösen wir einen Attraktivitätsschub auch für die ballungsferneren Räume aus. Gerade die Wetterau mit den Schienenstrecken von Nidda und Hungen/Wölfersheim könnte mit der durch den Ausbau möglichen Option einer verstärkten Durchbindung von Zügen nach Frankfurt enorm profitieren. Am Beispiel der Niddertalbahn kann beobachtet werden, was hier möglich ist."

Im Gegensatz zu den Kritikern sind die GRÜNEN überzeugt, dass der Ausbau zu einem besseren Lärmschutz führt. Knak: "Nur wenn der Bau der beiden zusätzlichen Gleise kommt, ist die Bahn zu den umfangreichen Lärmschutzmaßnahmen gemäß Bundesimmissions-schutzverordnung verpflichtet. Die bringen den Anliegern tatsächlich Entlastung. Im Übrigen ist das Projekt ohne verbesserten Lärm- und Erschütterungsschutz auch nicht vermittelbar."

Auch das Argument des zunehmenden Güterverkehrs lassen die beiden GRÜNEN nicht gelten. "Fakt ist doch, dass der Streckenabschnitt Friedberg – Gießen das Nadelöhr und damit die begrenzende Streckenkapazität im Güterverkehr Richtung Norden und Nordwesten ist, nicht etwa der Abschnitt zwischen Frankfurt – Friedberg. Da außer einer Verlängerung des Überholgleises in Butzbach zur Zeit keine aktuellen Verbesserungen der Infrastruktur zwischen Friedberg und Gießen vorgesehen sind, wird sich an der bestehenden Situation in Sachen Güterverkehr auch so schnell nichts ändern."

"Der Bau des 3. und 4. Gleises bedingt den modernen und durchgängig barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe und Haltepunkten Davon profitieren insbesondere mobilitätseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger. Schnellere, bessere und eventuell mehr Verbindungen sind nochmalige Pluspunkte für die Anliegerkommunen. Entferntere Städte und Gemeinden rücken mit der Option auf schnelle durchgehende Bahnverbindungen näher an den Ballungsraum heran undsteigern ihre Attraktivität. Der Ausbau der Main-Weser-Bahn zwischen Friedberg und Frankfurt ist aus umwelt-, klima- und regionalpolitischer Sicht ein absoluter Gewinn für die Wetterau", so Knak und Rückl.